Worm Café und Can-o-Worms einfach per Mail bestellen

Die beiden bewährten Wurmkomposter Can-o-Worms und Worm Café können Sie bei uns einfach per E-mail bestellen.

Das Can-o-Worms ist die runde Variante mit einem Durchmesser von 60 cm, das Worm Café ist rechteckig mit den Maßen 56 x 38 cm. Beide Systeme sind im voll aufgebauten Zustand ca. 70 cm hoch.

Die beiden Komposter sind in jeweils zwei Liefervarianten erhältlich:

Das Komplettpaket beinhaltet:
- einen der beiden Wurmkomposter Ihrer Wahl inklusive 3 Arbeitsetagen, 1 Sammelbehälter und Deckel
- 1 Kokosfaserblock
- 1 Dose Kompostverbesserer (750g)
- 1 Kokosfasermatte
- 1.000 Kompostwürmer
Es kostet 139 Euro zzgl. 12 Euro Versand

Das Starterpaket umfasst:
- einen der beiden Wurmkomposter Ihrer Wahl inklusive 3 Arbeitsetagen, 1 Sammelbehälter und Deckel
- 1 Kokosfaserblock
- 1 Kokosfasermatte
Es kostet 109 Euro zzgl. 10 Euro Versand

Für eine Bestellung oder bei Fragen senden Sie uns bitte eine Mail.
Sie erhalten Ihre Bestellung auf Rechnung in der Regel innerhalb 5-7 Tage nach Bestelleingang.
Eine Abholung ist nach telefonischer Vereinbarung selbstverständlich möglich.

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Can-o-Worms und Worm Café: Kompostierung mit Regenwürmern auf kleinstem Raum

Recyceln Sie Küchenabfälle im patentierten Wurmkomposter – platzsparend, geruchlos und umweltfreundlich. Kompostwürmer übernehmen dabei die Arbeit und verwandeln Küchenabfälle in wertvollen Humus und nährstoffreichen Flüssigdünger.

Can-o-Wormsund Worm Café sind Wurmkomposter, mit denen auch Besitzer von kleinen Gärten und Terrassen einen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten können und nebenbei Geld für hohe Müllgebühren sowie für den Kauf von Dünger sparen.

Der Wurmkomposter ist auch umweltpädagogisch sinnvoll: Kinder erleben unmittelbar den Stoffkreislauf der Natur. Und: Kinder lieben Regenwürmer!

Humus Ernte beim Wurmkomposter

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Bedrohte Bienen

Auch wenn das Thema im Moment in den Medien keinen hohen Stellenwert einnimmt – das Bienensterben geht weiter. Auch wenn wir in Europa noch keine amerikanischen Verhältnisse haben, beklagen doch viele Imker ein massenhaftes Sterben oder Verschwinden ganzer Bienenvölker. Bienenforscher schätzen den Verlust im letzten Winter auf bis zu 200.000 Völker.

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Foto: zabalotta / photocase

Als Ursache für das massive Bienensterben gelten der Einsatz von Pestiziden auf den Monokulturfeldern sowie eine Milbe, die die Bienen parasitär befällt und schwächt.
Wie wichtig die Bienen für unser eigenes Überleben sind haben viele von uns vielleicht schon vergessen, aber ohne den Einsatz der Bienen wächst kein Obst und Gemüse.
Wer im kleinen Stil etwas für die Bienen tun möchte, dem sei das Bienenhotel aus Ton ans Herz gelegt. Es kann einfach an einem Balkon oder im Garten verwendet werden und bietet Wildbienen und anderen Hautflüglern eine Nisthilfe.

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Frühlingserwachen

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Endlich zeigt sich der Frühling bei uns in Südwestdeutschland. Ein guter Anlass, die Can-o-Worms Wurmkomposter aus dem Winterquartier zu holen und fit für die neue Saison zu machen.
Die Kompostwürmer hatten im Dezember zwar einige Zeit im Frost ausharren müssen, wurden dann aber zur Sicherheit in einen frostfreien Raum gebracht. Den Winter haben sie daher sehr gut überstanden und waren weiterhin aktiv.

Eine Bestandsaufnahme zeigt, dass eine Menge hervorragender Wurmhumus geerntet werden kann. Der wird auch gleich als Dünger benötigt, denn für die Aussaat von Tomaten und Gurken auf der Fensterbank wird es höchtse Zeit.

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Blog Action Day 2009: Climate Change

Der Blog Action Day findet jedes Jahr am 15. Oktober statt. An diesem Tag im Jahr bloggt die Blogwelt zu einem bestimmten Thema – in diesem Jahr: Klimawandel.

Blog Action Day

Nach der Registrierung auf der Blog Action Day Website werde ich dann gleich mal aufgefordert, eine Online Petition an Barack Obama zu unterzeichnen. Klar mach ich da mit – ist ja nur ein Klick auf den “Add my name” Button.
War’s das? Genügt das schon, um mein Bloggergewissen zu beruhigen und kann ich nun von mir behaupten, etwas gegen den Klimawandel unternommen zu haben?

Die ernüchternde Wahrheit ist: Wir sollten von unseren Politikern nicht zu viel erwarten, auch nicht, wenn diese Friedensnobelpreisträger sind. Und auch nicht in Zeiten, in denen der Ausstieg aus der Atomkraft einfach so wieder rückgängig gemacht wird.

Das heisst leider auch, dass wir immer bei uns selbst anfangen müssen und zwar ganz klein und jeden Tag. Die Liste der kleinen, persönlichen klimaverbessernden Taten ist lang und wir wissen, was in etwa drauf steht: das Auto stehen lassen, lokale Produkte kaufen, Müll vermeiden, Fleischkonsum einschränken, weniger kaufen oder Second Hand, Bio und Fairtrade kaufen, schonend mit unseren Resourcen umgehen, zu Ökostrom wechseln, … .Also worauf warten: Macht den Blog Action Day zum Action Day.

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Müll als Ressource

Zahlreiche Kommunen bieten mittlerweile Biotonnen zur Sammlung von Grünmüll und Bioabfällen aus den Privathaushalten an. Darüber hinaus besteht meist die Möglichkeit der Selbstanlieferung von Gartenabfällen auf den Wertstoffhöfen, wo sich riesige Berge von Pflanzenresten türmen.

Komposterde

Komposterde, Foto: Manun

Der gesammelte Biomüll wird zusammen mit zerkleinerten Holzabfällen erhitzt und mehrfach gesiebt und somit zu wertvoller Komposterde für die Landwirtschaft oder den Gartenbau verarbeitet. Der Bio- und Grünmüll wird somit zu einem wertvollen Handelsgut und ist schlichtweg zu schade für die Restmülltonne.

Laut Wikipedia enthält der Restmüll nach wie vor 48% biogene Abfälle, welche von den Bürgern nicht der Biotonne oder der Eigenkompostierung zugeführt wurden! Dies ist ein großes Potential hinsichtlich der Entlastung von Verbrennungsanlagen, bzw. der Kompostieranlagen.

Fassen wir uns also an die eigene Nase und beginnen da, wo es am einfachsten ist: bei uns selbst!
- Vermeidet Müll bereits beim Einkauf und verzichtet auf Produkte, die unnötig und aufwändig verpackt sind.
- Bevor etwas in den Müll wandert sucht nach Möglichkeiten der Wiederwerwendung.
- Recycelt alle wieder verwertbaren Materialien – da gibt es heutzutage eigentlich keine Ausreden mehr.

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Was ist Wurmkompostierung … wie geht das … und was ist so toll daran?

Wurmkompostierung ist die Zersetzung von organischen Haushaltsabfällen mit Hilfe von Kompostwürmern zu Dünger und Humus für Deinen Garten.

Was benötigst Du dafür?
1. Einen Behälter zur Kompostierung
Diesen kannst Du selbst aus Holz bauen (verschiedene Anleitungen hierfür finden sich im Web, z.B. bei der Washington State University). Man kann auch einen Plastikbehälter entsprechend modifizieren (Drainage und Luftlöcher einbauen), oder die komfortablere Variante, den speziell für diesen Zweck hergestellten Wurmkomposter, kaufen.

2. Den richtigen Standort
Die Kompostwürmer vertragen weder zu viel Hitze (direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden) noch extreme Kälte. Als Standort kommen ein geschützter Platz auf dem Balkon, der Keller oder ein Schuppen in Frage.

3. Würmer
Der Kompostwurm, oder auch Mistwurm genannt, ist eine Regenwurmart, die sich auf die Zersetzung von totem organischem Material spezialisiert hat. Sein lateinischer Name lautet eisenia foetida und er ist etwas kleiner als der uns häufig vorkommende Gartenregenwurm. Ein weiteres wichtiges Erkennungsmerkmal sind seine roten Streifen. Im englischen wird er auch häufig Red Wiggler oder Tiger Worm genannt.

Es gibt viele gute Gründe für Wurmkompostierung:
1. Reduziere Deine Abfallmenge. Durch das Recycling Deiner Küchenabfälle (die ca. 30% des Haushaltsabfalls ausmachen) reduzierst Du die Müllmenge, die auf den Müllkippen landet.

2. Dein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz. Weniger Abfälle bedeuten weniger LKWs auf den Straßen. Durch das direkte Recycling zuhause reduziert sich das Methan, das in den Müllkippen produziert wird. Durch die Verwendung von selbst hergestelltem Humus werden die Moore geschont.

3. Es nutzt Deinen Pflanzen. Du kannst den Wurmhumus für Topfpflanzen oder im Garten verwenden – in jedem Fall hast Du damit einen der besten Dünger, die man bekommen kann.

4. Es ist einfach! Ist die Wurmfarm erst mal eingerichtet, funktioniert der Betrieb sehr mühelos.

5. Es macht Spaß! Probier es aus und Du wirst feststellen, wie viel Freude es macht, die Kompostwürmer zu füttern und zu betreuen.

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Praxistipp Can-o-Worms: Das Einsetzen einer neuen Etage

Wann ist der richtige Moment, um eine neue Etage in den Can-o-Worms Wurmkomposter einzusetzen? Viele Neulinge der Wurmkompostierung sind etwas unsicher, wenn es darum geht, den richtigen Zeitpunkt für das Aufsetzen der neuen Etage zu finden. Man entwickelt aber schnell ein Gefühl dafür und macht seine Erfahrungen.

Die wichtigsten Voraussetzungen:
- die aktuelle Etage ist mit ausreichend (und nicht zu vielen) Küchenabfällen befüllt so dass die neue Etage auf den Abstandshaltern aufliegen kann (siehe Bild).
- es sind ausreichend Kompostwürmer in der aktuellen Etage vorhanden. Setze keine neue Etage ein, wenn die Würmer in der aktuellen Etage kaum etwas kompostiert haben und erst in geringer Zahl vorhanden sind. Dies wird ansonsten zu Schimmelbefall führen.

Can-o-Worms: Einsetzen einer neuen Etage

Can-o-Worms: Einsetzen einer neuen Etage

Die häufigste Frage: Warum kommen die Kompostwürmer nicht in die obere Etage?
Die Erklärung hierfür ist recht einfach: Während des Kompostierungsprozesses verdichtet sich das Material – der Abstand zwischen Kompost der unteren Etage und der obersten Etage vergrößert sich und kann von den Würmern nicht überwunden werden.

Die Lösung: Fülle auch in der unteren Etage etwas Küchenabfälle und Papier ein, um den Abstand wieder zu verringern oder schaffe eine „Brücke“, in dem Du das Material der unteren Etage in der Mitte anhäuft und so den Aufstieg ermöglichst.

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Tsunami im Wurmkomposter

Der Sommer macht noch mal wieder eine kurze Pause und erfrischt uns mit viel viel Regen. Dabei kann es leicht zu einer Überschwemmung im Can-o-Worms kommen, wenn dieser nicht unterm Dach steht oder eine Regenhaube trägt. War Dein Wurmkomposter einem starken Platzregen ausgesetzt solltest Du auf jeden Fall
- den Ablasshahn öffnen um das überschüssige Wasser abzulassen. Am besten den Hahn ein paar Tage offen lassen, da weitere Flüssigkeit von oben nach unten tropfen wird.
- sicherheitshalber überprüfen, wie viel Staunässe sich in den unteren Etagen entwickelt hat und mit etwas zerrissenem Papier für Trocknung sorgen.
- sicherheitshalber im Auffangbehälter nachsehen, ob viele Kompostwürmer nach unten geschwemmt wurde, und falls nötig die Rettungsaktion einleiten.

Wasser im Wurmkomposter

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Besuch in der Biologischen Station Osterholz-Scharmbeck (BioS)

Die Biologische Station Osterholz-Scharmbeck, kurz BioS, ist ein Naturschutzprojekt, das seit nunmehr 20 Jahren ca. 15 km nördlich von Bremen tätig ist.

Biologische Station Mühle

Die BioS entwickelt und begleitet Programme zum Schutz bzw. Erhalt von speziellen Lebensräumen wie Obst- und Feuchtwiesen, Hecken, Mooren oder Bächen und führt gezielte Maßnahmen zum Artenschutz durch.

Sonnentau Torfmoos

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Umweltbildung. Kinder unterschiedlichster Altersklassen lernen dabei praxis- und erlebnisorientiert die Zusammenhänge im Naturkreislauf und erwerben spielerisch Wissen über den schonenden Umgang mit Ressourcen und Lebewesen.
Zu den zahlreichen angebotenen Aktionen gehören unter anderem der Anbau und die Ernte von Kartoffeln, Wanderungen durchs Moor und den Wald, der Besuch bei einem Imker, die Herstellung von Apfelsaft und Eiscreme, das Recycling und Kompostierung, usw.

freundlicher Baumgeist Kartoffelfeld

Und natürlich wird hier auch kompostiert, was das Zeug hält: Ein schön angelegter klassischer Kompost dessen Seitenwände für Kompostwürmer durchlässig ist, ist schon seit Jahren im Einsatz. Relativ neu hingegen ist hier die Kompostierung in einer selbst gebauten Wurmkiste aus Holz sowie im Can-o-Worms.

Kompost Wurmkiste can-o-worms

Bei unserem Ausflug zur BioS durften wir selbst einen kleinen Einblick in die vielen spannenden Arbeitsbereiche und auch auf die schöne Landschaft werfen. Vielen Dank!

Website der Biologischen Station Osterholz

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